Kontinuität ist entscheidend

Ein Wetterarchiv ist nur nützlich, wenn Datenlücken sichtbar bleiben. Ein Verbindungsausfall kann Mittelwert und Extremwerte verfälschen.

So arbeitet die Überwachung

Der Sensor sendet ungefähr jede Minute. Nach zehn Minuten erscheint eine Verzögerung, nach dreißig Minuten ein wahrscheinlicher Ausfall. Ein Status-Endpunkt ermöglicht externe Überwachung.

Fehlend ist nicht null

Fehlende Punkte werden weder durch null noch durch erfundene Werte ersetzt. Tabellen nennen deshalb auch die Anzahl der Messungen.

Vertrauenswürdiges Archiv

Der sichtbare Stationsstatus unterscheidet frische Messwerte von alten letzten Daten und schafft Transparenz bei Jahresvergleichen.